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Willa Pyszna Zakopane

Villa „Pyszna” Zakopane

Za drewnianym ogrodzeniem ze sztachet, drewniana, jednopiętrowa z poddaszem użytkowym willa w stylu zakopiańskim. Z przeszklonym gankiem, nad nim oknami pod trójkątnym szczytem. Ze stromym dachem porytym gontem. Z dwiema jaskółkami po bokach. Po lewej przed willą choinka a przed ogrodzeniem wysokie drzewo.

ul. Chramcówki 22, 34-500 Zakopane Touristische Region: Tatry i Podhale

tel. +48 182068542
tel. +48 693417064
tel. +48 693417084
Die Villa „Pyszna“ wurde 1905 von dem bekannten Zakopaner Zimmermann Jan Ustupski „Kubecka“ gebaut. Der Name „Pyszna“ wurde von einer der Bergwiesen der Tatra übernommen. Das Gebäude ist ein typisches Beispiel für den vereinfachten Zakopane-Stil in der Villenarchitektur in seiner volkstümlichen Version, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts unter dem Einfluss von Stanisław Witkiewicz entwickelte.

Im Jahr 1991 wurde die Villa „Pyszna“ unter einer Nummer in das Denkmalregister eingetragen. Ihr historischer Wert ist vor allem mit ihren künstlerischen Werten verbunden, wie z. B. der architektonischen Form, den charakteristischen baulichen und dekorativen Elementen, den schön geschnitzten Balustraden und Kiefern. Einzigartig ist auch das reich geschnitzte Kiefernholz im Wohnzimmer, in dessen Mitte sich ein gekrönter Adler befindet. In den Jahren 1998-2004 führte ein privater Eigentümer der Villa eine umfassende Generalsanierung durch, in deren Folge die Villa „Pyszna“ in ihrem alten Glanz erstrahlte. Heute ist sie eines der am besten erhaltenen, leider schon wenigen, historischen Gebäude der Holzarchitektur in Zakopane. Im Erdgeschoss der Villa befindet sich eine exklusive Wohnung, in der so bedeutende Musiker wie der weltberühmte Geiger Professor Roman Totenberg, Dozent an der jährlichen Kunstakademie von Zakopane, der einzige lebende Musiker, der mit Karol Szymanowski aufgetreten ist, der bedeutende Jazztrompeter Tomasz Stańko oder Wojciech Waglewski untergebracht waren. Trotz ihres hohen Alters (100 Jahre!) erlebt die Villa „Pyszna“ wieder ihre besten Zeiten und erstrahlt noch immer in dem Glanz, den sie in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts, kurz nach ihrer Erbauung, hatte.

 


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